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oelsen

Ok, hier hat er recht:

Frauen haben noch nicht einmal richtige Hobbies (wenn man einmal von solchen Hobbies absieht wie “Italienisch essen gehen”, “Soap Operas gucken” und “Flirten”). Frauen KONSUMIEREN lieber als zu produzieren (“Ich bin eine Prinzessin und gehe jetzt shoppen!”), wie jeder aus seiner eigenen Erfahrung bestätigen kann. Fortschritt und Gesellschaftsbeitrag sind nicht Teile der Natur der Frau.

Ohne gesamtgesellschaftlichen Rahmen bleiben Frauen eher zuhause. Das habe ich mal an der Uni mitbekommen, da gibt es Studien drüber. Das liegt aber an den Müttern, die ihren Vätern hinterhergehorchen und ihren Töchtern von Vereinen und freier Assoziation abraten. 

Eigentlich überall, wo die Provinz sich erhalten hat, gibt es Landfrauen, Fasnachtscliquen mit ~30% Frauen etc. In Städten ohne Provinzialität sieht es düster aus: Fitnessstudio, Tratsch, TV. In den Grossstädten ziehen sich Frauen in ihre Netze zurück, die aber nur von Umständen und nicht freier Entscheidung geprägt sind. 

Mal ketzerisch gefragt: Wieviele Frauen gehen in den CCC oder einen ähnlich technoteleologisch orientierten Club? Häkelkreise werden nur noch von Omas besucht, dasselbe mit Turnvereinen. Leichtsport bleibt erhalten, aber nur, weil man sich dort schön schlank halten kann!

Da muss eine repräsentative Studie her. Sozistudis, macht mal was für eure Gebühren *ähem*!

Reposted byhenteaserkrannixserafrequenzwasserbrightbyte02mydafsoup-01coloredgrayscaletowserbigbear3001fafnirscave

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Schweinderl